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Ja es klingt vielleicht seltsam, aber ich schreib ab und zu auch selber Gedichte...Eigentlich immer wenn ich traurig bin, nicht weiter weiß, oder mal wieder nicht schlafen kann...
Ich weiß, dass es keine tollen Gedichte sind (und die Titel sind eher aus der Not entstanden), aber ich muss manchmal einfach das aufschreiben, was ich fühle...


Suche nach Liebe

Wie oft habe ich es schon versucht
Und am Ende doch wieder nur geflucht
Mein einziges Ziel, etwas Liebe zu finden
Werd ich immer mit Einsamkeit verbinden

Hab mich schon so oft verliebt
In der Hoffnung, dass es doch die Richtige gibt
Doch die Entäuschung folgte meist schon bald
schon vergeben, zu weit weg, oder ich zu alt

Vielleicht liegt es auch an meiner Art?
Schüchtern sein ist einfach nicht gefragt
Oder mein Aussehen ist das Problem
das könnte ich sogar verstehn'

Vielleicht sollte ich es einfach einsehen
Denn ich weiß wie schlecht meine Chancen stehen
Meine Liebe wird wohl nie erwiedert werden
Und ich habe Angst einmal allein zu sterben...

Also geht mein Suchen weiter,
Wie das Klettern auf einer unendlichen Leiter
In der Hoffnung, dass mich doch jemand liebt
Und mein Leben wieder Sinn ergibt.



Winter

Lang ist's her, dass Frühling war
Die Sonne hell, der Himmel klar
Die Tierwelt lebt, die Wiesen grün
Und überall sieht man Blumen blühn'

Doch diese Zeit ist lang vorbei
Sie endete still, mit einem dumpfen Schrei
Mittlerweile ist's Winter geworden
Tier -und Pflanzenwelt sind gestorben.

Die Tage kurz, die Nächte lang
Sie ziehen sich hin, wie ein endloser Strang
Auch der Himmel war einst blau,
doch jetzt ist's nur noch trüb und grau

Die Luft ist dünn und eisig kalt
Ich frag mich, kommt das Ende bald?
Wird die Wende jemals kommen
Oder bleibt das Leben ewig benommen?



Ohne Dich

In der gestrigen Nacht
bin ich aus einem Traum erwacht.
Das Zimmer war noch nicht erhellt
Noch war ich in der andren Welt.

Doch bald wurd mir klar, ich bin daheim
Und wie so oft war ich allein
Das Gefühl ist mir seit Jahren treu
Doch es trifft mich immer wieder neu

Schon Stunden wach, kann nur an dich denken
Will mich auch gar nicht anders ablenken
Dein Bild im Kopf, so wunderschön
Doch leider werd' ich dich nie sehn'

So geht es nun seit Wochen schon
Und meine Gedanken bleiben monoton
Auch ohne dich wird das Leben weitergehen
Doch werde ich kein' Sinn drinn' sehen



Angst

Die Angst ist allgegenwertig
Kann sie weder verbergen noch vergessen
Es macht mich so sehr fertig...
Nichts zu wissen

Schon am Tage ist es schwer zu ertragen
Doch noch schlimmer ist es in der Nacht
Mein Kopf ist voller Fragen
was ist mit dir, habe ich was falsch gemacht?

Die Ungewissheit lässt mir keine Ruh'
Dringend bräucht ich etwas Schlaf
Also mache ich die Augen zu
vergeblich - noch wach, selbst nach dem tausendsten Schaf

Wo ist es nur, das Glück?
Ich wünsche mir doch nur eins so sehr:
Bitte komm zurück,
denn ohne dich kann auch ich nicht mehr...




Verzweiflung

Leere, ein erdrückendes Gefühl
Ein dunkler und enger Raum
ohne Wände und immer kühl
Verzweifelte Wünsche - es ist kein Traum
Vieles wurde probiert,
dem Leid zu entkommen
Umso mehr ist man frustriert,
wenn der Erfolg bleibt verschwommen

Plötzlich, ein Licht im Dunkeln
Neue Hoffnung auf die Liebe?
Augen, die wieder funkeln
auch innerlich ein bischen Friede
Doch auf Freude folgt bald Schmerz
Sie ist nah und doch ewig fern
Es ist ein Stich in deinem Herz
Und langsam erlischt der letzte Stern




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